Mindestens ebenso wichtig ist das Zusammenführen
der Masseleitungen an einem zentralen Punkt, wofür der Minuspol des Ausgangselkos am besten geeignet ist.
Bild 2. Hier ist der Schaltplan so gezeichnet, wie auch der praktische Aufbau aussehen sollte.
Stabilität, Brummunterdrückung und Impulsverhalten des Spannungsreglers sind bei der
Anordnung entsprechend Bild 2 wesentlich besser als bei einer unüberlegten Verteilung der
Bauteile auf der Platine, insbesondere dann, wenn der Abstand zwischen Brückengleichrichter
und Last relativ groß wird. Was die Werte der Kondensatoren anbelangt, so hat sich gezeigt,
dass für C2 und C3 100 nF immer gut ausreichen. Der Wert von Elko C4 ist nicht kritisch und
liegt im Bereich zwischen 10 µF und 47 µF. Bei höherem Ausgangsstrom sollte man auch
höhere Werte wählen. Für den Siebelko C1 gilt als Faustregel, dass der Wert in µF
mindestens so groß und nach Möglichkeit doppelt so groß sein sollte wie der Laststrom in
Milliampere. Bei einem Laststrom von 1000 mA müsste der Elko demnach minimal 1000 µF
und am besten 2200 µF haben.
Quellenhinweis: Spannungsregler in der Praxis, Elektor 10/2001, S. 41 f.
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| Artikel | Bestellnummer |
| 7812, Festspannungsregler 12 V, 1 A | 183059-27 |
| LP2950CZ, Low-Drop-Spannungsregler 5 V, 0,1 A | 175676-27 |
| LD-1117V33, Low-Drop-Spannungsregler 3,3 V, 0,8 A | 147028-27 |